1989/1990 wurde eine Dokumentation durch den Landesverband der jüdischen Gemeinden von Niedersachsen und das Zentralarchiv durchgeführt (Fotos, Rohübersetzung: alle Steine).
1977 wurde der Friedhof durch die Uni Groningen dokumentiert (Abschrift, Fotos, Übersetzung aller Steine).
1982 dokumentierte Friedrich-Wilhelm Busch im Auftrag des Landkreises Grafschaft Bentheim den Friedhof (Fotos: alle Steine; Belegungsplan).
Der Friedhof wurde durch den Landesverbandes/Zentralarchiv dokumentiert (Fotos, Rohübersetzung: alle Steine).
1989/1990 durch den Landesverband/ das Zentralarchiv dokumentiert. (Fotos, Rohübersetzung: alle Steine)
Dokumentiert durch Klaus-Peter Schulz, Kreisheimatmuseum Osterholz, Abschrift: deutsche Inschriften (1968/69); Fotos (1985); Belegungsplan (1981, 1997) und 1989/1990 durch den Landesverband/das Zentralarchiv (Fotos, Rohübersetzung: alle Steine)
Der Friedhof wurde 1989/1990 dokumentiert durch Landesverband/Zentralarchiv (Fotos, Rohübersetzung: alle Steine).
Eine weitere ausführliche Dokumentation erfolgte 2000 durch Charles Sonneborn.
Der Friedhof wurde 1979 dokumentiert durch Groningen (Fotos, Abschrift, Übersetzung: alle Steine).
Eine weitere Dokumentation erfolgte 1989/1990 durch Landesverband/Zentralarchiv (Fotos, Rohübersetzung: alle Steine).
Im Jahr 2021 erschien das Buch von Martin J. Schmid "Bet Olam - Haus der Ewigkeit. Der alte jüdische Friedhof zu Oldenburg: eine Dokumentation".
1987 durch Professor Berndt Schaller abgeschrieben und fotografiert
Der Friedhof wurde 1982 dokumentiert durch Friedel Homeyer im Auftrag des Landkreises Hannover (Fotos, Abschrift, Übersetzung: alle Steine).
Die kleine jüdische Gemeinde hatte ihren Betsaal zunächst in der Beguinenstraße 10 und ab 1924 im Kurhaus (beide Gebäude zerstört). 1929 wurde ein jüdisches Gräberfeld als Teil des städtischen Friedhofs, rechts von der Kapelle, angelegt. Drei Gräber sind erhalten, ein Gedenkstein erinnert an die jüdischen Bürger*innen. Die beiden älteren jüdischen Friedhöfe sind nicht erhalten.
Der Friedhof wurde 1982 dokumentiert durch Friedel Homeyer im Auftrag des Landkreises Hannover (Foto).
Eine Dokumentation erstellte Klaus-Peter Schulz, Kreisheimatmuseum Osterholz in Form von Abschriften der deutschen Inschriften (1970); Fotos (1970, 1985), Belegungsplan (1985, 1997).
Eine Volldokumentation erfolgte durch Herbert Scholz (aus Schwanewede) in Schwanewede 2013 (die Übersetzungen der hebräischen Inschriften besorgte Günter Schmidt-Bollmann).
1989/1990 dokumentierte der Landesverband und das Zentralarchiv den Friedhof mittels Fotos und einer Rohübersetzung aller Steine.
Der Friedhof wurde 1985 dokumentiert durch Klaus-Peter Schulz, Kreisheimatmuseum Osterholz (Abschrift: deutsche Inschriften; Fotos; Belegungsplan).
Eine weitere Dokumentation erfolgte 1989/1990 durch Landesverband/Zentralarchiv (Fotos, Rohübersetzung: alle Steine).
Der Friedhof wurde 1989/1990 dokumentiert durch Landesverband/Zentralarchiv (Fotos, Rohübersetzung: alle Steine).
Auf dem Mitte oder Ende des 18. Jahrhunderts angelegten Friedhof sind 31 Grabsteine aus dem Zeitraum von 1793 bis 1915 erhalten. Viele Grabstätten der Familie Menke sind hier zu finden – sogar Angehörige, die bis zu ihrem Tod in Hamburg gelebt hatten, wurden hier bestattet, was ihre enge Bindung zur Stadt Gifhorn zeigt.
Der Friedhof Gifhorn wurde durch das Salomon Ludwig Steinheim Institut im Jahr 2019 dokumentiert. Finanziert wurde das Projekt von der Stadt Gifhorn. Die Dokumentation ist auf Epidat im Internet verfügbar.
Der vor 1672 angelegte Friedhof wurde bis 1923 genutzt. 1701 bestattete Marcus Gumpel Fulda aus Wolfenbüttel sein Kind hier, da die Wolfenbütteler Gemeinde noch über keinen eigenen Begräbnisplatz verfügte. Auf den 86 nachweisbaren Grabstätten sind noch 57 Grabsteine erhalten.
Der Friedhof wurde von 1983 bis 1984 durch Professor Schaller dokumentiert (Abschrift: alle Steine; Fotos; Übersetzungen).
Der Friedhof wurde dokumentiert durch Groningen (Fotos, Abschrift, Übersetzung: alle Steine).
Eine Dokumentation erfolgte 1982 durch Homeyer im Auftrag des Landkreises Hannover (Fotos).
In den Jahren 1989/1990 wurde der Friedhof durch den Landesverband/das Zentralarchiv dokumentiert (Fotos, Rohübersetzung: alle Steine).
Der Friedhof wurde 1979 dokumentiert durch Groningen (Fotos, Abschrift, Übersetzung: alle Steine).
Der Friedhof wurde dokumentiert durch die Uni Groningen und beinhaltet Fotos, Abschriften und Übersetzungen aller Steine.
Der Friedhof Jever wurde dokumentiert. Die Dokumentation durch Gottschalk/Peters wurde im Jahr 2021 in Buchform veröffentlicht.
1977 wurde der Friedhof durch die Uni Groningen dokumentiert (Fotos, Abschrift, Übersetzung: alle Steine).
Die Grabstätte der Kaufmannsfamilie Nathan mit sechs Grabsteinen aus dem Zeitraum 1893-1981 befindet sich am westlichen Hauptweg des protestantischen Friedhofs auf einem eigenen Feld.
1980-1982 wurde der Friedhof durch Linde Weiland im Auftrag der Stadt Uelzen dokumentiert (Fotos, Abschrift, Übersetzung: alle Steine).
Auf dem Jüdischen Friedhof in der Dehnestraße, am Nordhang des Hasseberges, sind rund 100 Gräber zu finden. Israel Jacobson erwirbt 1805 das Grundstück, auf dem von 1836 bis 1963 bestattet wird. 1837 und 1886 wird das Gelände erweitert. Der Erwerb eines Grundstücks, auf dem der Friedhof dauerhaft bestehen kann, hat für die jüdische Gemeinschaft größte Dringlichkeit. Denn ein jüdischer Friedhof gilt als Bet Olam (Hebräisch für „Haus der Ewigkeit”). Gräber dürfen nicht neu belegt, Grabsteine nicht entfernt werden.
Auf dem 1805 durch Israel Jacobson angekauften Gelände fanden von 1839 bis 1963 Bestattungen statt; etwa 100 Grabsteine sind erhalten. Für den Lehrkörper der Jacobsonschule gibt es eigene Reihen auf der Hügelkuppe.
1937 wurde ein topographisches Grabregister durch Siegfried Nußbaum erstellt.
Gerhard Ballin dokumentierte 1976 53 Grabsteine durch Fotos.
1989/1990 entstand durch den Landesverband und das Zentralarchiv ein Rohübersetzung aller Steine; zudem durch Fotos dokumentiert.
Eine Abschrift aller Steine entstand 1991 durch Professor Schaller.
Die Dokumentation wurde von Joachim Frassl 2013 unter dem Titel "Haus der Ewigkeit. Der jüdische Friedhof in Seesen" veröffentlicht.
Der jüdische Friedhof in Bad Bodenteich wurde im Jahr 2021 im Auftrag der Geschichtswerkstatt Uelzen e.V. und mit Unterstützung durch die Klosterkammer Hannover und durch den Landesverband der Jüdischen Gemeinden von Niedersachsen dokumentiert und ist online bei Epidat einzusehen.
Carl Heinrich Spohr ist mit der Jacobsonschule nicht nur über seinen Sohn verbunden, sondern er ist auch der Schularzt. Dabei ist Spohr nicht nur für Notfälle zuständig, sondern versorgt die Schülerschaft auch im modernen sozialmedizinischen Sinne. Die präventive medizinische Betreuung zeugt auch hier vom tiefen aufklärerisch-humanistischen Weltbild der Schule und ist zu dieser Zeit sicherlich eine große Ausnahme. Die Familie wohnt in der Lange Straße 11.
Der Friedhof Cuxhaven wurde durch das Salomon Ludwig Steinheim Institut dokumentiert. Dank Prof. Dr. Berndt Schaller, der den Friedhof im Jahr 1987 bereits dokumentiert hatte, konnte einiges, das heute nicht mehr lesbar ist, ergänzt werden. Die Dokumentation ist auf Epidat im Internet verfügbar.
1980-1982 wurde der Friedhof durch Linde Weiland im Auftrag der Stadt Uelzen dokumentiert (Fotos, Abschrift, Übersetzung: alle Steine).
Die insgesamt 353 Grabinschriften nach Stand vom 16. August 2004 wurden dokumentiert, bearbeitet und in den PC eingegeben von Werner Schröder.
In der Dokumentation der Upstalsboom-Gesellschaft werden 272 Beigesetzte genannt.
Eine Dokumentation von 1977 durch die Uni Groningen beinhaltet Fotos, Abschriften und Übersetzungen aller Steine.
Der Friedhof wurde 2000 dokumentiert durch Harald Storz (Belegungsliste).
Um 1710 erwarb der Bankier Marcus Gumpel Fulda das Gebäude und richtete im Hinterhaus einen Betsaal ein, der 1733 durch die Behörden zwangsweise geschlossen wurde.
Im Garten hinter dem 1763 erworbenen jüdischen Gemeinde- und Schulhaus stand die 1766 erbaute barocke Fachwerksynagoge. Bis 1882 fanden hier Gottesdienste statt, danach blieb sie ungenutzt und wurde in den 1920er Jahren abgebrochen. Die Inneneinrichtung wurde ins heutige Braunschweigische Landesmuseum überführt.
Im Garten hinter dem 1763 erworbenen jüdischen Gemeinde- und Schulhaus stand die 1766 erbaute barocke Fachwerksynagoge. Bis 1882 fanden hier Gottesdienste statt, danach blieb sie ungenutzt und wurde in den 1920er Jahren abgebrochen. Die Inneneinrichtung wurde ins heutige Braunschweigische Landesmuseum überführt.
Zinnteller mit hebräischen Initialen, Inv. Nr. 1984/50. Zinn, 18. Jh. Maße: 36,4x3,6 cm
Fragment eines jüdischen Gebetbuchs, Ende 18., eher erste Hälfte 19. Jh. Maße 18,1 x 10,6 cm
Haggadah für Pessach. Pappe, Papier, Berlin 1927. Maße 23 x 18cm
Pergament einer Mesusah, wahrscheinlich aus Bodenfelde bei Uslar, handgeschrieben in hebräischer Quadratschrift. 19./Anfang 20. Jh. Maße 9,1 x 6,9cm
Liturgischer Jahreskalender aus der Synagoge Bodenfelde (Geniza). Pappe, Tinte, handgeschrieben in hebr. Quadratschrift. 19./Anfang 20. Jh. Maße 26,8 x 21 cm
Autor*in: C. Riemenschneider
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