Isidor Bernstein
Kurzinformation
Kurzbiografie
Die von Prof. Berndt Schaller aus dem Hebräischen übersetzte Grabinschrift lautet:
Hier ist begraben
ein liebenswerter Junggeselle,
ein Kind der Liebkosungen<Jer 31,19>.
Er hörte auf die Stimme seiner Eltern und tat den Willen seiner Nächsten,
Jizchak, Sohn des Schlomo ha-Levi · Bernstein.
Er ging ein in seine Welt<Koh 12,5>amTag 5,
dem 29. Cheschwan 664 nach kleiner Zählung.
Es sei seine Seele eingebunden im Bündel des Lebens.
Die deutsche Inschrift auf der Rückseite des Grabsteins lautet:
Hier ruht
unser geliebter unvergesslicher Sohn
Isidor Bernstein
geb. 10. Mai 1878,
gest. 10. Nov. 1903.
Die von Prof. Berndt Schaller abgeschriebene hebräische Grabinschrift lautet:
פנ
בחור נחמד
ילד שעשועים
שמע לקול הוריו
ועשה רצון קקביו
יצחק בר שלמה הלוי
בערנשטיין
הלך לעולמו ביום ה
כט חשון תרסד לפק
תנצבה
Quellennachweis:
B. Gelderblom und B. Schaller, „Die Juden von Hameln Von ihren Anfängen im 13. Jahrhundert bis zu ihrer Vernichtung durch das NS-Regime“. Mitzkat, Holzminden, 2011. GBV
Autorenschaft:
B. Gelderblom, B. Schaller
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