Dina Löwenstein
Kurzinformation
Kurzbiografie
Die von Prof. Berndt Schaller aus dem Hebräischen übersetzte Grabinschrift lautet:
Hier ist begraben
die tüchtige Gattin <Spr31,10>, die Krone
ihres Gatten, Zierde ihrer Kinder,
Frau Dina, Tochter des Herrn Löb
ha-Levi. Sie starb am Tag 2, dem 11. Kislev, und wurde begraben
mit großer Ehre am Tag 4,
dem 13. des genannten Monats im Jahr 644.
Es sei ihre Seele eingebunden im Bündel des Lebens.
Die deutsche Inschrift auf der Rückseite des Grabsteins lautet:
Dina Löwenstein · geb. Porta,
geboren 29. März 1815,
gestorben 10. Decbr. 1883.
Die von Prof. Berndt Schaller abgeschriebene hebräische Grabinschrift lautet:
פ נ
אשת חיל עטרת
בעלה ותפארת בני'
מרת דינה בת ר׳ ליב
הלוי מתה ביום ב׳
י״א כסליו ונקברה
בכבוד גדול ביום ד
י״ג הנ'ל שנת תרמד
תנצבה
Quellennachweis:
B. Gelderblom und B. Schaller, „Die Juden von Hameln Von ihren Anfängen im 13. Jahrhundert bis zu ihrer Vernichtung durch das NS-Regime“. Mitzkat, Holzminden, 2011. GBV
Autorenschaft:
B. Gelderblom, B. Schaller
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