Minna Moses
Kurzinformation
Kurzbiografie
DIe von Prof. Berndt Schaller aus dem Hebräischen übersetzte Grabinschrift lautet:
Hier ist begraben
die unverheiratete Frau
Mirjam, Tochter des Simcha Moses.
Mehr als 20 Jahre
versah sie ihren Dienst in Treue
im öffentlichen Rettungswesen
und bei der Chevrat Naschim und der
Chevra Kadischa.
Und sie ging hin in ihre
Welt <Koh 12,5> am Tag 5, dem 9. Adar
671 nach kleiner Zählung.
Es sei ihre Seele eingebunden im Bündel des Lebens.
Die deutsche Inschrift auf der Rückseite des Grabsteins lautet:
Frl. Minna
Moses
geb. 26. Sept. 1845
zu Tündern
gest. 9. März 1911
Gewidmet von der
Synagogengemeinde
Hameln
Die von Prof. Berndt Schaller abgeschriebene hebräische Grabinschrift lautet:
בנ
הבתולה מרת
מרים בת שמחה
מאזעז
יותר מעשרים שנה
עמדה על משמרתה באמונה
אצל צבורה הצלה
ואצל ח' נשים וחברה קדישא
והלבה לעולמה ביום
ה ט אדר תרעא לפק
תנצבה
Quellennachweis:
B. Gelderblom und B. Schaller, „Die Juden von Hameln Von ihren Anfängen im 13. Jahrhundert bis zu ihrer Vernichtung durch das NS-Regime“. Mitzkat, Holzminden, 2011. GBV
Autorenschaft:
B. Gelderblom, B. Schaller
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