Philipp Philippsohn
Kurzinformation
Kurzbiografie
Die von Prof. Berndt Schaller aus dem Hebräischen übersetzte Grabinschrift lautet:
Hier ist begraben
ein Mann, angesehen (war er) und fürchtete den Ewigen,
der Herr, unser Meister Uri, der Sohn des Herrn
Jitzchak.…. Er ging in seine Welt
am Tag 5 , [dem 25.] Marcheschwan und wurde begraben….
am Tag
,…. des Jahres [644 nach kleiner Zählung.]
Es sei [seine Seele eingebunden im Bündel des Lebens].
Die deutsche Inschrift auf der Rückseite des Grabsteins lautet:
Hier ruht
Unser theurer Gatte und Vater
Philipp Philippsohn · geb. zu Bodenwerder
am 11. Juli 1807 · gest. zu Hameln
am 13. Novbr. 1884
Die von Prof. Berndt Schaller abgeschriebene hebräische Grabinschrift lautet:
פ נ
איש נכב[ד וי]רא ה׳
הרר אורי בן רבי
יצחק [... הלך ל]עולמו
ביום ה [כה מ]רחעשון
ונקבר ....
ביום ...
[שנ]ת תרמה לפק
[ת]נצבה
Quellennachweis:
B. Gelderblom und B. Schaller, „Die Juden von Hameln Von ihren Anfängen im 13. Jahrhundert bis zu ihrer Vernichtung durch das NS-Regime“. Mitzkat, Holzminden, 2011. GBV
Autorenschaft:
B. Schaller, B. Gelderblom
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