Emma Rosenberg
Kurzinformation
Kurzbiografie
Die von Prof. Berndt Schaller aus dem Hebräischen übersetzte Grabinschrift lautet:
Hier ist begraben
das zarte Mädchen. Ihr Angesicht war
wie der Glanz der Sonne. Gott
nahm sie und sie war nicht mehr. Dies ist
Edelche Tochter des Herrn Jizchak.
Sie ging ein in ihre Welt <Koh 12,5> am Vorabend des heiligen Schabbat,
dem 12. Ijjar und wurde begraben am Tag 1, dem 14. Ijjar 633 nach kleiner Zählung.
Es sei ihre Seele eingebunden im Bündel
des Lebens.
Die deutsche Inschrift auf der Rückseite des Grabsteins lautet:
Emma Rosenberg
geb. am 3. December
1871,
gest. am 9. Mai
1873.
Die von Prof. Berndt Schaller abgeschriebene hebräische Grabinschrift lautet:
פנ
הילדה הרכה פניה
כזהר החמה אלהים
לקח אותה ואיננה נערה ה'ר
עדלכה בת ר' הצחק
הלכה [לעול]מה בעשק
יב אייר ונקברה ביום
א יד אייר תרלג לפק
תנצבה
Quellennachweis:
B. Gelderblom und B. Schaller, „Die Juden von Hameln Von ihren Anfängen im 13. Jahrhundert bis zu ihrer Vernichtung durch das NS-Regime“. Mitzkat, Holzminden, 2011. GBV
Autorenschaft:
B. Gelderblom, B. Schaller
Familie und Netzwerk
Lebensstationen
Lektüre
Administrative Angaben
Fehlt etwas? Helfen Sie mit!
Das Onlineportal wächst stetig weiter.
Unterstützen Sie uns dabei, diese Leerstelle zu füllen oder Fehler zu korrigieren.
Ihre Daten werden sicher durch ein SSL-Zertifikat übertragen. Sollten Sie weitere Fragen zum Datenschutz haben, klicken sie bitte hier: Informationen zum Datenschutz