Leifmann Philippsohn
Kurzinformation
Kurzbiografie
Die von Prof. Berndt Schaller aus dem Hebräischen übersetzte Grabinschrift lautet:
Hier ist geborgen
ein lauterer und aufrechter Mann, gottesfürchtig <Hi 1,8> all seine Tage, der ehrenwerte Herr Elieser, genannt Leifmann, Sohn
des ehrenwerten Herrn Jizchak Philipsohn. Er verschied mit gutem Namen <bTBerakhot 17a> am Tag 2, dem 22. Adar II und wurde begraben
am Tag 5, dem 25. daselbst im Jahr 632 nach kleiner Zählung.
Es sei seine Seele eingebunden im Bündel des Lebens.
Die deutsche Inschrift auf der Rückseite des Grabsteins lautet:
Leifmann Philippsohn
aus Kemnade.
Geb. zu Bodenwerder
am 20. April 1805.
gest. zu Hameln.
am 1. April 1872.
Die von Prof. Berndt Schaller abgeschriebene hebräische Grabinschrift lautet:
פ ט
איש תם וישר ירא אלהים כל ימיו
כ'ה אליעזר המכונה ליפמאנן בן
כ'ה יצחק פהיליפזאהן נפטר בשם
טוב ביום ב כב אדר שני ונקבר
ביום ה כה המל שנת תרלב לפק
תנצבה
Quellennachweis:
B. Gelderblom und B. Schaller, „Die Juden von Hameln Von ihren Anfängen im 13. Jahrhundert bis zu ihrer Vernichtung durch das NS-Regime“. Mitzkat, Holzminden, 2011. GBV
Autorenschaft:
B. Gelderblom, B. Schaller
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