Minna Strauss
Kurzinformation
Die Inschrift für Minna wurde nach ihrem Tode 1937 nachträglich im Giebelfeld des Steines ihrer
Eltern angebracht, zu einer Zeit, als Steinmetze für Juden nicht mehr arbeiteten. Sie nennt nicht ihren
Namen als verheiratete Frau. Möglicherweise lebte sie in einer „Mischehe“.
Kurzbiografie
Im Giebel des Grabsteins ihrer Eltern ist die deutsche Grabinschrift für sie angebracht worden:
Minna,
geb. Strauss
1889-1937
Quellennachweis:
B. Gelderblom und B. Schaller, „Die Juden von Hameln Von ihren Anfängen im 13. Jahrhundert bis zu ihrer Vernichtung durch das NS-Regime“. Mitzkat, Holzminden, 2011. GBV
Autorenschaft:
B. Gelderblom, B. Schaller
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